HOLZWERKMünchen

Dachgeschossausbau München

Dachgeschossausbau München: Wohnraum unter einem vorhandenen Dach braucht mehr als eine neue Innenbekleidung. Nutzbare Höhe, Tragwerk, Erschließung und Gebäudehülle müssen zusammenpassen.

Bestand · Konstruktion · NutzungMünchen

Projektanfrage

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01 / EINORDNUNG

Aus Dachraum wird nutzbarer Raum.

Zuerst die Nutzung klären

Soll ein einzelner Raum entstehen oder eine eigenständige Wohnung? Diese Entscheidung beeinflusst Grundriss, Zugang und technische Ausstattung. Vor einer Detailplanung helfen ein Aufmaß des Dachraums, die Lage vorhandener Treppen und die Frage, welche Bereiche tatsächlich ausreichend nutzbar sind. Ein Ausbau innerhalb des Dachs ist von einer Aufstockung mit zusätzlicher Gebäudehöhe zu unterscheiden.

Hülle und Bestand verbinden

Dämmung reduziert Wärmeverluste, während eine abgestimmte Luftdichtheitsschicht Luftströmungen durch den Aufbau begrenzen soll. An Dachfenstern, Gauben und Übergängen zur Wand treffen diese Ebenen aufeinander. Die Bestandskonstruktion muss zum geplanten Aufbau passen. Zugleich ist zu prüfen, ob die Geschossdecke die neue Nutzung und deren Aufbauten tragen kann.

Münchner Verfahren objektspezifisch prüfen

Die Lokalbaukommission beschreibt Fälle, in denen der Dachgeschossausbau zu Wohnzwecken einschließlich Gauben verfahrensfrei sein kann. Daraus folgt keine pauschale Freigabe für jedes Gebäude. Die dort genannten Voraussetzungen, Anzeigevorgaben sowie mögliche Anforderungen aus Denkmal- und Artenschutz sind am konkreten Vorhaben zu prüfen. Auch bei Verfahrensfreiheit bleiben andere Vorschriften relevant.

Für die weitere Planung: Dachgaubenbau, Dachaufstockung und Gebäudeaufstockung, Dachausbau in München: Verfahren und Vorprüfung. Einen Überblick über die verschiedenen Vorhaben bietet die Holzbau-Seite für München.

02 / ENTSCHEIDUNGEN

Was vor der Ausführung geklärt wird.

Planungsentscheidungen und ihre Bedeutung
Vorhandenes Dach nutzenNutzbare Geometrie, Zugang und Decke prüfen.
Mehr Licht und StehhöheDachfenster und Gauben anhand Grundriss und Tragwerk abwägen.
Neue WohneinheitNutzung, Erschließung und technische Schnittstellen früh festlegen.
03 / ANFRAGE VORBEREITEN

Diese Angaben helfen bei der Einordnung.

  1. Grundriss und Schnittemachen Höhe und Zugang nachvollziehbar.
  2. Gewünschte Raumnutzungbestimmt den Ausbauumfang.
  3. Bekannte Informationen zum Gebäudeunterstützen die Prüfung von Bestand und Verfahren.

Ihr Vorhaben.
Die nächsten Fragen.

Grundriss und Schnitte, Gewünschte Raumnutzung, Bekannte Informationen zum Gebäude: Diese Informationen machen Ihr Vorhaben nachvollziehbar.

Beschreiben Sie den Stand Ihrer Planung und offene Punkte. Für die Anfrage benötigen Sie noch keine fertige Ausführungsplanung.

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