Holzskelettbau München
Holzskelettbau München: Stützen und Träger bilden das tragende Gerüst. Die Trennung von Tragwerk und ausfachenden Flächen eröffnet andere Planungsfragen als der wandbasierte Holzrahmenbau.
Projektanfrage
Beschreiben Sie Ihr Vorhaben in München. Alle sichtbaren Felder sind erforderlich.
Das Gerüst bestimmt den Raum.
Stützen und Riegel als System
Im Holzskelettbau tragen Stützen und Riegel beziehungsweise Träger die wesentlichen Lasten. Fassaden- und Wandflächen werden auf dieses Gerüst abgestimmt. Anders als beim Holzrahmenbau steht deshalb zunächst das Tragwerksraster im Mittelpunkt. Der Informationsdienst Holz beschreibt die Systeme als unterschiedliche Konstruktionsprinzipien; daraus folgt keine allgemeine Überlegenheit einer Bauweise.
Offenheit braucht Aussteifung
Ein großzügiger Grundriss entsteht nicht allein durch weniger Wände. Die räumliche Stabilität benötigt geeignete aussteifende Elemente und Verbindungen. Ihre Lage beeinflusst mögliche Öffnungen und spätere Änderungen. Wird eine sichtbare Holzkonstruktion gewünscht, sind außerdem die Ausbildung der Knoten und die Führung von Leitungen früh zu koordinieren.
Gerüst und Gebäudehülle abstimmen
Die Gebäudehülle muss an das Stützen-Träger-System anschließen und ihre Funktionen durchgehend erfüllen. Große Verglasungen verändern die Anforderungen an sommerlichen Wärmeschutz und Nutzung. Die Wahl des Rasters sollte deshalb zusammen mit Fassade, Grundriss und Technik erfolgen. Ein Holzskelett ist keine automatische Zusage, dass jede Innenwand später ohne Prüfung entfernt werden kann.
Für die weitere Planung: Holzrahmenbau und Holzständerbau, Holzhausbau, Holzrahmenbau oder Holzskelettbau?. Einen Überblick über die verschiedenen Vorhaben bietet die Holzbau-Seite für München.
Was vor der Ausführung geklärt wird.
| Tragwerksraster | Mit Raumgrößen und Fassadenöffnungen abstimmen. |
|---|---|
| Sichtbares Holz | Knoten, Leitungen und Oberflächen früh koordinieren. |
| Spätere Anpassungen | Tragende und aussteifende Funktionen eindeutig dokumentieren. |
Diese Angaben helfen bei der Einordnung.
- Raumprogramm und offene Bereichehelfen bei der Rasterplanung.
- Gewünschte Sichtbarkeit des Tragwerksbeeinflusst Detail- und Technikplanung.
- Fassaden- und Verglasungswünschezeigen Schnittstellen zur Hülle.
Ihr Vorhaben.
Die nächsten Fragen.
Raumprogramm und offene Bereiche, Gewünschte Sichtbarkeit des Tragwerks, Fassaden- und Verglasungswünsche: Diese Informationen machen Ihr Vorhaben nachvollziehbar.
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